Auf der Motor Show in Earls Court gesellte sich 1954 dem Ace der Aceca zu, ein komfortables Coupé, das bald den Spitznamen "Businessman’s Express" erhielt. Seine Fastback-Linienführung war offensichtlich von den Aston-Martin-Coupés inspiriert, aber eine Schöpfung von AC-Direktor Alan Turner. Der Aceca war in technischer Hinsicht im wesentlichen identisch mit dem Roadster. Die formale Ähnlichkeit beschränkte sich allerdings auf die markentypische Frontpartie. Wegen ihres höheren Gewichts beschleunigte die geschlossene Version etwas weniger brisant als die offene, der Sportfahrer deswegen auch den Vorzug gaben, erreichte andererseits aber auf Grund ihrer windschlüpfigeren Karosserie eine höhere Endgeschwindigkeit, nämlich an die 200 km/h (Ace: 187 km/h).
Im Verlaufe der acht Jahre, während der es gebaut wurde, modifizierte man das Coupé nur unwesentlich. Ab 1958 waren die unteren Ecken der Windschutzscheibe rund statt eckig, ab 1960 die Dachrinnen Teil der Karosserie und nicht mehr aufgeschraubt. In einem Test für die Autoparade lobte E. O. Probst die saubere Verarbeitung des luxuriös ausgestatteten Zweisitzers bis ins kleinste Detail. Der Einstieg in das niedrige Auto sei für schlanke Leute dennoch bequem, nur das steil stehende Lenkrad, das sich allerdings den Bedürfnissen des Piloten entsprechend verstellen lasse, behindere etwas. Die verstellbaren lederbezogenen Sitze seien kübelartig geformt und böten selbst bei schneller Kurvenfahrt besten Halt.
Probst bescheinigte dem Wagen "horrendes Temperament" wegen seines günstigen Leistungsgewichts von 7,4 kg/PS und mutmaßte, die Leistungen, die sich mit dem eng gestuften, spielerisch zu schaltenden Vierganggetriebe herausholen ließen, fänden ihre Grenzen nicht am Fahrzeug selbst, sondern an den Fähigkeiten des Fahrers.
1959 durchlief der Bristol-Konzern eine finanzielle Krise. Man teilte AC unverblümt mit, bedauerlicherweise müsse man die Produktion der Maschinen einstellen. Glücklicherweise bot sich mit dem 2,6-Liter-Sechszylinder des Ford Zephyr, der von Ruddspeed getunt und mit Leistungen zwischen 120 und 170 PS verfügbar war, ein Ausweg. Ende 1959 wurde die Modellpalette um den viersitzigen Greyhound ergänzt, da einige Kunden nach mehr Transportkapazität verlangt hatten. In dieser Variante wurden die Querblattfedern durch Schraubenfedern ersetzt. Vorne kamen Trapez-Dreiecklenker, hinten schräge Längslenker zum Einbau.
In geldlicher Hinsicht war die Ace-Ära unergiebig: Derek Hurlock, der Charles Hurlock in der Führung der AC Cars Limited ablöste, beklagte einmal, dass dem Unternehmen während dieser Zeit aus dem Autobau kein Profit erwachsen sei. Zwischen 1953 und 1962 wurden 732 Ace und 327 Aceca gebaut.